Mittwoch, 31. Mai 2017

Wieder nur Arbeit


Es geht wie immer schneller als man denkt. 
Der Rückmeldezeitraum für das nächste Semester ist angekündigt. Am Wochenende geht es zur 2. Präsenz und diesmal sind es nur 3 statt 4 Wochen bis zur nächsten Präsenz, der 3. und letzten in diesem Semester.

Danach sind es auch nur noch 3 weitere Wochen und die Prüfungen beginnen. Also nett gerechnet noch 7 Wochen. Am Wochenenden bin ich wieder mal nicht so weit gekommen in den Skripten, wie ich es wollte. Ich hoffe einen Teil davon kann ich noch vor der Präsenz unter der Woche nachholen. Dann wäre ich zumindest für 3 der 4 Module auf dem aktuellen Stand.

Panik, *kreisch*, ich lerne dann mal weiter...

Eine meiner Vorlesungen vor Ort fällt aus und wird Online nachgeholt. Da dadurch meine Vorlesungen recht ungünstig liegen, werde ich diesmal auf das übernachten verzichten und wieder nach Hause fahren. Am nächsten Tag habe ich auch zwischen den beiden Vorlesungen des Tages 5 Stunden frei. Das erste Mal, dass die Vorlesungen echt ungünstig liegen und ich daher nicht vor Ort übernachten werde. Daher werde ich wohl ordentlich verspannt sein nach 4 Stunden Autofahrt pro Tag. Allerdings kann ich so auch beide Tage 4 Stunden meine Hörbücher anhören. Positiv denken!





















Freitag, 26. Mai 2017

Büro, Studierzimmer, wohin mit den Unterlagen


Als ich Anfing mit dem Studium habe ich ja gedacht, dass gemeinsame Arbeitszimmer würde wohl locker reichen. Tut es, wenn man sich nicht so leicht ablenken lassen würde, vielleicht auch.

Für mich war schnell klar, dass ich noch einen extra Raum für mich mit genug Platz für die Unterlagen brauche. Hallo Gästezimmer! Der sollte eh mit meinem ganzen Häkel- und Hobbyzeug bestückt werden, also kam auch noch ein Schreibtisch dazu. Bereits jetzt im 2. Semester wird es aber langsam lästig mit den Unterlagen. Alles steht quer und kreuzt. Das schafft wieder nur Ablenkung. 

Obwohl beim Onlinestudium im Gegensatz zum Fernstudium die Unterlagen Online bereitgestellt werden und nicht per Post ins Haus kommen, habe ich mir schnell zur Angewohnheit gemacht viele der Unterlagen zu drucken. Man kann einfach schneller Notizen machen und wichtige Stellen markieren. Außerdem schreibt man ja auch mit, die Unterlagen muss ich dann sowieso abheften.

Also brauchte ich ein Regal, dass Ordner fasst und auch noch unter der Schräge im Zimmer Platz findet. Wer denkt nicht erstmal an Ikea? Billy ist aber nicht tief genug für Ordner und Kallax (steht schon einer im Zimmer) ist eigentlich zu tief. Da ist aber auch noch ein neuer Eket. 


Donnerstag, 18. Mai 2017

Frisieren für Dummies


Haare frisieren? Kann ich nicht.
Über Rundbürste föhnen? Keine Chance.
Kann man bei meinen Talenten einen täglich schön gepflegten Bob tragen? Jetzt schon.

Meine Defizite sind ganz klar was meine Haare angeht. Pferdeschwanz binden habe ich noch drauf aber gekonnt hochstecken oder mit Glätteisen in Form bringen… Daran bin ich immer gescheitert. Nun habe ich dünne, glatte Haare und einen Bob, der fällt auch meistens von ganz alleine in einen vorzeigbaren Zustand, bis auf den nervigen Wirbel im Nacken. Aber dann stehen einige Veranstaltungen an; Hochzeiten und Abschlussfeiern. Da sollte das Haar schon liegen aber dafür zum Frisör muss auch nicht sein. Also musste passende Technik her.

Darum habe ich mich als Haarlegastheniker für eine rotierende Rundbüste entschieden und weil meine Haare ja recht kurz sind für eine kleine. Also habe ich mir die BaByliss AS130E bestellt. 

 


















Die Haare müssen vorgetrocknet werden, dann kann man mit der Bürste ran. Allerdings bewies ich erstmal Ungeschick mit dem Links- und Rechtslauf und dass man für bessere Ergebnisse doch lieber Strähnen abteilen muss. Allerdings war das etwas, was ich meistern konnte. Nach 3-4-mal üben konnte ich nun sogar früh morgens unter Zeitdruck sämtliche Haarenden erfolgreich in die richtige Richtung biegen. Mit etwas mehr Zeit ist es mir sogar möglich zusätzliches Volumen zu schaffen und den Bob für festliche Anlässe zu formen.

Wenn ich es schaffe mit der Bürste umzugehen und gute Ergebnisse zu erzielen, dann schafft es jeder! Mit der Coolshot Funktion kann man mehr Halt ins Haar bringen und dank der Keramikbeschichtung gibt es tatsächlich keine fliegenden Haare mehr. Ich bin absolut überzeugt!

Durchgeföhnt, Haare schon wieder zu lang, alles steht in alle Richtungen ab. Einsatz der Bürste











Alles liegt wie es soll
Für die Neugierigen unter euch. Die Haarfarbe ist das erst wenige Tage alte Ergebnis der dm Intensiv Tönung von réell‘e in 5.0 Hellbraun. Wirkt hier im Licht heller als im natürlichem Licht.

Freitag, 12. Mai 2017

Ich und die Comics. Wie alles begann. [Blogparade]



Es gibt zur Zeit die schöne Blogparade von Booknapping und GeschichtenAgentin zum Thema wie man zu Comics gefunden hat: Ich und die Comics. Wie alles begann.  
Also erzähle ich euch meine verworrene Geschichte zu der wunderbaren Welt der Comics:
http://www.booknapping.de/start-der-blogparade-ich-und-die-comics-wie-alles-begann/

Lesen? Och nö!
 
Als Kind und Teenager fand ich lesen einfach doof. Es machte mir keinen Spaß und nach einer Seite hatte ich schon Kopfschmerzen. Meine Motivation zu lesen war daher insgesamt sehr gering. Aber fernsehen konnte ich gut. Ich bin in der idealen Zeit groß geworden:
  • Adam West als Batman 
  • Lou Ferrigno als Hulk
  • Lynda Carter als Wonder Woman
  • dunkle Erinnerungen auch an Thor und The Hoff als Nick Fury und Ableger aus dem X-Men Universum
  • Superman als Comic und die Serie mit den Abenteuern von Louis und Clark
  • X-Men Comic Serie in schillernden 80er-Jahre-Farben
  • Mighty Mouse
  • Danger Mouse
  • The Tick 
  • Iron Man mit diesem fiesen gesungenen Vorspann, der an die 30er erinnerte (gefühlt zumindest)
  • Spiderman (die Heule-Beule und ich haben dank der Serie wohl nie richtig zueinander gefunden)
Zusammengefasst gab es massig DC und Marvel Serien zu der Zeit und auch ein Haufen eher unbekanntere Comics gab es bereits als Cartoon oder oder mit echten Schauspielern zu sehen.

Bevor ich je ein Comicheft in der Hand halten durfte, fühlte ich mich eigentlich schon wie ein Experte auf dem Gebiet. Besonders Wolverine und Rogue fand ich immer toll in den Cartoons. Nun komme ich aber vom Dorf, tja außer dem Lustigen Taschenbuch gab es da einfach nix. Das LTB hat mich aber auch nie interessiert. Ich musste erstmal älter werden.

Die letzten Zugänge zur Sammlung

Dienstag, 9. Mai 2017

Frustschreiben


OMFG! 

Ok, eigentlich sind ja 3 der Fächer total in Ordnung. Realistisch zu lernen, vieles Neues gut erklärt. Hier und da Fleißarbeit und kleine Herausforderungen. Nicht immer einfach aber machbar. 

Aber dann ist da noch der 4. Modul... Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man eigentlich weiß wie das alles geht, wie es laufen müsste. In der Theorie kann ich das durchaus umsetzen und verstehe die Zusammenhänge ABER leider kann ich es nicht in der Praxis umsetzten. Ich stehe etwas auf Kriegsfuß mit den "Vokabeln" der Großen Ganzen aber etwas mehr mit den entgeltlichen Doing, wobei ich mit der Syntax wieder klar komme.

Falls ihr euch fragt, was ich hier für einen Blödsinn schreibe... Es geht um Grundlagen der Programmierung. Vom Prinzip kann ich das. Fehler erkennen, ein Programm anpassen aber wenn ich mir da ständig was selbst komplett neu aus den Fingern saugen muss, dann scheitere ich jedes mal. Es macht da einfach nicht KLICK. Ich quäle mich durch dieses Modul. War letztes Semester noch Mathe das Grauen (wobei ich das aber durchaus verstanden habe) ist es dieses Semester GP1. Ja 1, wenn ich das schaffen sollte muss ich dazu noch das weiterführende Modul besuchen. 


Donnerstag, 4. Mai 2017

Die Präsenz


Es ist das erste Präsenzwochenende und dieses Semester ist die Planung deutlich besser. Meine ersten beiden Vorlesungen am Freitag haben wie geplant stattgefunden.
Ein Dozent betreut das Modul schon länger und ist gut strukturiert. Die Vorlesung wird als Vertiefung genutzt und um zu erklären, was wir wirklich wissen wollen. Das Modul ist nicht wahrnsinnig voll. Wir sind nur 12 Leute und damit kann der Dozent auch recht gezielt mit uns umgehen.

Das andere Modul hat ein Dozent grade mit den Unterlagen des Vorgängers übernommen. Das Thema zieht ganz schön an. Man muss sich wirklich ran halten. Die Vorlesung vertieft leider nicht wirklich. Es wird eine Onlinewissensabfrage gemacht, um Festzustellen, ob ggf. noch ein Thema wiederholt werden muss. Die Vorlesung an sich wiederholt aber letztlich auch Themen oder geht auf neuen Inhalte ein. Gefolgt wird das Ganze gleich von einer Gruppenaufgabe. Dabei soll nicht das eigentliche Doing erfolgen, sondern die Herangehensweise soll in der Gruppe besprochen werden. Das soll den Austausch unter den Studenten fördern. Einige sind bereits recht fundiert in dem Thema und die Neulinge können davon profitieren.

Noch etwas Nacharbeiten, dann ist aber auch Ruhe

Mittwoch, 3. Mai 2017

What the Shred


Im Internet wurde schon viel über Jillien Michels Programm Shred geschrieben, getestet und bebildert. Braucht es dann einen weiteren Beitrag? Nein. Brauch ich ihn, um mich zu motivieren? Ja, das wird wohl so sein...

Warum also das Ganze? Trotz sportlicher Lebensweise nerven mich langsam so die einen oder anderen Dinge. Meine Lieblingsblusen zwicken am Oberarm. Ein ganzer Schwung meiner T-Shirts umschlingen meinen Bauch wie eine Wurstpelle und die Oberschenkel passen nicht mehr in die meisten meiner Jeans. 

Auch wenn auf der DVD mit 10 kg in 30 Tagen geworben wir, geht es dabei doch ehr darum den Körper zu formen und Muskeln aufzubauen und nicht darum Gewicht zu verlieren. Gut so! Wer will schon abnehmen und dann ist alles schwabbelig wie vorher? Da lieber alles straffen und die Waage Waage sein lassen.