Freitag, 21. Juli 2017

#SchleFaZ Club Tour 2017

Zum Auftakt der Sommerstaffel der schlechtesten Filme aller Zeiten (SchleFaZ) gab es eine Clubtour zu der man, durch Teilnahme an einem Quiz, Karten gewinnen konnte. Es gab auch nur die Möglichkeit Karten zu gewinnen, diese waren nicht frei verkäuflich.


Ich hatte tatsächlich Glück und habe 2 Karten gewonnen. Damit gab es gratis Pizza, ein gratis Getränk, ein gratis Schnurrbart und ein Filmerlebnis in einem vollen Club auf Bierzeltbänken. Anmoderiert und abmoderiert von Oliver Kalkhofe und Peter Rütten. Verzeihung, natürlich Päter für die SchleFaZianer.

Die Stimmung war großartig. Ein Haufen Leute schaut sich absichtlich einen schlechten Film an, lachen, freuen sich und applaudieren wenn es anfängt völlig absurd zu werden. Schlechte Outfits bringen das Publikum zum Grölen und alle warten gespannt was in den Filmpausen die Moderatoren dazu beizutragen zu haben.

Was vom ScheFaZ übrig blieb

Wir sind nicht die einzig "Angereisten" neben uns sitzt ein Pärchen auch Hannover, beide SchleFaZ Fans und außerdem schreibt sie auch noch für die Geek! Ein gelungener Abend. Man genießt seine Getränke, das gratis Essen und den Film (so weit es geht) und genießt die gute Stimmung. Zum Abschied kann man noch ein paar SchleFaZ DVDs gewinnen und Fotos und Autogramme abholen.

Aber was macht SchleFaZ eigentlich so erfolgreich? Der erste Hinweis könnte schon die neuerliche Ergänzung des Namens geben #SchleFaZ. Jeden Freitag zur SchleFaZ-Zeit kocht Twitter! Die Scheißfilm-Fans ergießen die schlechtesten Tweets aller Zeiten ins Netz. Nicht selten landet dabei der #schleFaZ tatsächlich im Ranking auf Platz 1 in den Twitter Charts. Kalkül? Nope, ehr ein Selbstläufer.

Montag, 17. Juli 2017

Frische Farbe - Color Intense 5.0 Samtbraun

Es gibt frische Farbe, die alte war im Blog kurz zu sehen, hier also der Ausgangspunkt:

Das letzte Färben mit dm Intensiv Tönung von réell‘e in 5.0 Hellbraun ist bereits etwa 6-7 Wochen her. Ein Ansatz ist da und die Tönung wirkt verwaschen.



Zeit für frische Farbe. Es gibt weiterhin Braun und zwar von Garnier Color Intense in der Farbe 5.0 Samtbraun.


Mit dem "integrierten" Flaschenhalter und nach wie vor beeindruckenden 40 ml Pflegespülung in wieder verschließbarer Flasche immer noch ein großartiges Preis-/Leistungsverhältnis. Ebenfalls eine ordentliche Menge Färbegemisch, dass sich gut aufbringen und verteilen lässt. 

Am spannendsten sich ja aber immer die Ergebnisse:


Ein wenig natürliches Licht


Viel natürliches Licht
Color Intense 5.0 Samtbraun
 

Freitag, 14. Juli 2017

Yoga mit App - Teil 2

Ich habe Ende April angefangen und euch vom Mai berichtet aber was kam danach.
Das schöne an 5 Minuten Yoga ist ja tatsächlich, dass man sich nicht noch extra in Sportklamotten schmeißen muss. Das kann man noch mal eben zwischendurch in der Alltagskleidung oder Feierabend-Schlabbberlook machen.

Meine Hoffnung war, dass es bis Ende Mai eine Gewohnheit ist. Tatsächlich klappt es im Moment ganz gut. Selbst wenn ich total fertig bin und keinen Bock mehr habe, dann denke ich mir auch komm sind doch nur 5 Minuten. Selbst wenn ich eigentlich total unfit bin, suche ich mir entweder "Dein 1. Yoga Workout" raus, denn das ist ganz einfach oder eben schnell was kleines über YouTube, dass ggf. auch beim Entspannen helfen soll. Der Schweinehund ist bei so kurzen Workouts recht handzahm geworden.

Jetzt gab es eine Menge Stress, hier und da noch Termine, Onlinevorlesungen und Prüfungsvorbereitung. Da sind 5 Minuten dann doch nicht so einfach. Wenn man einfach nur froh ist abends mal auf dem Sofa zu sitzen, dann schafft man es auch nicht für 5 Minuten mal aufzustehen. Wenn der Nacken dann aber vor Schmerzen schreit, rappelt man sich doch mal auf, um beim Herabschauenden Hund den Nacken baumeln zu lassen.

Prüfungsvorbereitung, Prüfungsvorbereitung, Prüfungsvorbereitung. Eigentlich gibt es außer der Arbeit gerade nichts anderes mehr für mich. Nicht mal die Schmerzen in Nacken und Rücken konnten mich von den Unterlagen weg auf die Yogamatte holen. Ich versuche nun mal meinen inneren Panikpanter klar zu machen, dass Sport hilft um sich besser konzentrieren zu können. Außerdem muss man ja auch Pausen machen, um das Gelernte zu verarbeiten. Wer wird diesen inneren Dialog gewinnen? 



Vorerst hat im Monat Juni wohl die Prüfungsphase gewonnen. Mit lernen, lernen, lernen gab es plötzlich keinen Ausgleich mehr, obwohl er ja gut für mich gewesen wäre. Aber nein, lieber Wärmekissen, -gel und Tabletten gegen Nackenschmerzen als ein mal Yoga. Selbst Schuld. Mal sehen, ob es nun nach den Prüfungen wieder besser wird. Würde auch gerne mal wieder walken. Schließlich folgen nun die Semesterferien! Aber immerhin, bis ich mich voll und ganz ins Lernen rein gehangen habe, war ich doch recht regelmäßig mit dem Yoga dabei. Meistens nur die kurze Session aber ab und zu war da auch eine lange zwischen.

Dienstag, 11. Juli 2017

Prüfungsangst

Mit Prüfungsangst müssen wir alle kämpfen und sie ist auch gut, denn sie hilft uns die Prüfung ernst zu nehmen. Was wenn sie aber überhand nimmt?

Im ersten Semester war es wirklich schlimm. Ich hatte ewig keine Prüfungen mehr ablegen müssen. Mit schlimmsten Befürchtungen und unendlich nervös ging ich in die Prüfungsphase. Der erste kleine Blackout folgte direkt in der ersten Prüfung, die mündlich durchgeführt wurde. Zum Glück konnte man sich da raus quatschen und die Note war nun auch nicht so schlecht.
Lernen mit Karteikarten
 
Die erste schriftliche Prüfung war noch schlimmer. Angst, nervös und Tatterich. Ich glaube meine Handschrift war so schlimm, dass man diese teilweise einfach nicht lesen konnte. Ich konnte ja selbst kaum noch lesen was ich geschrieben hatte. Bestanden? Ja aber da wäre wirklich mehr drin gewesen. Das ärgert mich immer noch und noch mehr würde es mich verfolgen, wenn ich Prüfungseinsicht genommen hätte. Egal ob Handschrift oder falsche Antworten, so kann ich es besser verarbeiten und abhaken.

Samstag, 8. Juli 2017

Endlich Semesterferien

Es ist vollbracht. Die Prüfungen liegen hinter mir und bis zur nächsten Modulwahl habe ich ein wenig Ruhe. 
Zeit für Reflexion.

Was mache ich hier eigentlich? Ich fasse es euch nun mal kurz zusammen. Ich arbeite Vollzeit in meinem Job, den ich dank meiner Ausbildung zur Informatikkauffrau habe. Außerdem studiere ich neben dem Job in Teilzeit Wirtschaftsinformatik. Warum sieht der Blog trotzdem so aus? Weil ich arbeite und studiere und das hier ist mein Hobby. Er sieht gut aus wie er ist und muss nicht bombig professionell aussehen. Manchmal denke ich mir "ein bisschen geht da noch" aber für das tolle Design fehlt mir die Zeit. Außerdem studiere ich Wirtschaftsinformatik nicht Medieninformatik!

Was heißt Vollzeit? 5 Semester, mit je 6 Modulen und 1 Semester mit Praxisprojekt und Bachelorthesis. Also 6 Semester - 3 Jahre.
Was heißt Teilzeit? Wenn mein Plan Aufgeht. 7 Semester mit je 4 Modulen (2 Module konnte ich anerkennen lassen) und ein Semester mit Praxisprojekt und Bachelorthesis. Also 8 Semester - 4 Jahre. 
Da ich bereits in der Praxis bin, kann ich wenn alles gut geht mein Praxisprojekt im normalen Berufsalltag erstellen. Damit wäre auch noch genug Zeit über für die Thesis. Realistisch? Hoffentlich!

Bereit für die Planung

Dienstag, 4. Juli 2017

Bento on - Neues aus der Bento Box

Bento on! 

Das Boxen packen am Abend macht tatsächlich Spaß und die Lebensmittel sind deutlich besser als es bisher beim Mittagessen auf der Arbeit war. Zur Zeit gibt es Hackbällchen (leider nicht selbst gemacht). Nach dieser Box hatte ich tatsächlich mal abends noch richtig Hunger. Vielleicht zu wenig Bulgur, vielleicht eigentlich Durst bei der Hitze aber ich brauchte noch einen größeren Happen.

 

Es gab wieder Kohlrabi und Radieschen. Nachdem der Bulgursalat leer war habe ich mit Nudelsalat mit Pesto gemacht. Eigentlich gehören in den Salat Tomaten und Feta. Damit der Salat aber länger hält habe ich den Feta und die Tomaten extra verpackt. Falls etwas die Reise nicht übersteht, ist damit nicht gleich der ganze Salat hin.

  

Freitag, 30. Juni 2017

Kobo Glo - eRader Suche

Wir sind schon so lange zusammen und er ist ein guter Begleiter auf meinem Täglichen Arbeitsweg. Anfangs war ich nicht sicher, ob ich Buch gegen Technik tauschen möchte aber G. R. R. Martin hat mir solche Rückenschmerzen bereitet, dass ich sagen muss, dass ich über diese Erleichterung mehr als froh war. 

Mein Glo, mein BWL2

Ich habe ihn nun seit Weihnachten 2012 und dank Softwareupdates ist er auch durchaus noch schneller geworden, als er ursprünglich war. Wenn ich allerdings eins meiner Skripte drauf lade, dauert das Öffnen sehr lang. Insgesamt ist er immer noch top aber auch wenn Geduld eine Tugend ist, mir fehlt sie manchmal. In der Bibliothek ein Buch zu finden und das Aufrufen dauert mir eigentlich zu lange. Wenn ich auf der Zugfahrt mal zwischen Roman und Skript wechseln will.... Naja, ich mach es nicht, weil es mir zu lange dauert. Schließlich sitze ich ja "nur" 30 Minuten in den Öffis pro Strecke. Da ist es entweder Skript oder Buch.

Jetzt ist guter Rat zwar nicht aber vermutlich der neue eReader teuer. Die Einstiegsklasse unter 100 Euro fällt für mich weg, denn dann kann ich auch bei meinem Glo bleiben und habe auch vermutlich mehr davon. Aber was nehmen?

Montag, 26. Juni 2017

Facehugger

Ein Projekt, dass ich schon ewig machen wollte:

Der Facehugger - das Alienbaby

Frisch aus dem Ei geschlüpftes Alien braucht Liebe, Wärme und Umarmungen.
Da ich mir vor den Prüfungen einen Tag frei gönnt hatte und diesen mit meinen Kreativmädels verbrachte, habe ich die Gunst der Stunde nutzen können und nach so langer Zeit endlich mal wieder die Häkelnadel auspackt. 

Auf Ravelry gibt es so einige schöne Vorlagen zur Auswahl, wenn man einen Facehugger aus der Alien Filmreihe für zu Hause zum Knuddeln will. Ein großer, stabiler Facehugger von camaharet kam für mich in Frage oder lieber klein und handlich von ghexia oder ax174. In der Kürze der Zeit, sollte er wohl lieber handlich werden. 


 
Entschieden habe ich mich dann für die Vorlage von ghexi. Letztendlich war ich aber leider etwas unkonzentriert und aus der Übung als ich dann endlich gehäkelt habe. Daher ist er mir nicht sooo gut gelungen außerdem stand ich am Anfang etwas auf Kiegsfuß mit der englischen Beschreibung. 








Erschreckend wie lange das letzte Häkeln her war. Trotzdem habe ich den Facehugger fertig und ich freue mich über ihn. Der Tag mit den Mädels hat Spaß gemacht und Sandra von booknapping.de hatte auch noch einige schöne Buch- und Comictipps für mich. Es war klasse obwohl ich mit dem Kopf öfters schon in der Prüfungsvorbereitung war.



 






Allerdings gab es dann noch einen kleinen Unfall als ich mit Huggi nach Hause kam. Sherlock wollte den Facehugger untersuchen und nun hat er ihn irgendwie am Hals. 
Weiß jemand, ob so Häkelaliens entstehen?

Donnerstag, 22. Juni 2017

Gratis Comic Tag 2017

Auf Instagram hatte ich schon meine Ausbeute nach dem Onlineshopping des Gratis Comic Tag 2017 gezeigt. 6 durfte man sich im Shop aussuchen. Von Preisträger bis klingt interessant habe ich mich einfach wild drauf los entschieden. Die Story kann in dem ersten Teil, den man hier gratis bekommt, nicht immer schon Fahrt aufnehmen, daher gibt es auch jeweils noch ein Vorwort, dass auch einen kleinen Ausblick gewährt. 


Für alle die es interessiert oder sich für andere Comics entschieden haben, habe ich hier einen kurzen Eindruck der kleinen Appetithappen.

Montag, 19. Juni 2017

Endspurt

Nach der 2. Präsenz folgten in der nächsten Woche gleich noch 2 Onlinevorlesungen, gefolgt von einem langen Wochenende. Für mich heißt es also extra viel Zeit zum Lernen. Aber erstmal rief mein Körper nach den vielen Terminen der letzten Tage ganz laut Schlafen!

Wenn mal wieder ALLES wichtig ist

Am langen Wochenende bin ich zumindest mit meinem Stoff weitestgehend wieder auf dem aktuellen Stand. Ein Modul kann ich noch unter der Woche nacharbeiten und am nächsten langen Wochenende kann ich dann die Vorarbeiten für die nächste und letzte Präsenz in diesem Semester machen.

Mittwoch, 14. Juni 2017

Bento Box

Die Kantine in der Nähe der Arbeit hat zu gemacht, es wird wärmer und man kann ja nicht immer Essen bestellen. Aber dieses langweilige belegte Brötchen ist auch nicht die richtige Alternative für mich auf Dauer und Essensreste fallen auch nicht täglich zum Mitnehmen an. Daher habe ich angefangen mich mit dem Thema Bento Box auseinander zu setzen.

Bento kennt ihr vielleicht im Zusammenhang mit Sushi. Bento kommt auch aus dem japanischen, hat aber nicht die Bedeutung Sushi-to-go. Bento steht eigentlich für alle mitnehmbaren Essenspakete und ist eigentlich schon eine Philosophie für sich.

Die japanische Lunchbox besteht aus 6 Teilen, die in 3 Teile Kohlehydrate, 2 Teile Obst und Gemüse und 1 Teil Eiweiß aufgeteilt ist. Für den schnöden fleischfressenden Deutschen kann das eine Umstellung sein. In Sachen Fleisch ist mein Gemüse, würde hier wohl ehr das Verhältnis 3 Teile Eiweiß, 2 Teile Kohlehydrate und 1 Teil Obst und Gemüse aber besser noch Süßigkeiten zutreffen. Ja, auch ich habe da meine Probleme mit dieser Einteilung, tu aber mein Bestes.

Abgesehen, dass es das Behältnis Bento Box mit entsprechender Einteilung in den hübschesten Formen gibt, reicht aber auch die gute alte Brotdose oder Vorratsbox. Salatblätter, Gurkenscheiben, Muffinformen, kleinere Dosen und ähnliches sollen hier helfen die einzelnen Inhalte zu trennen.

Freitag, 9. Juni 2017

Siberia 56 Band 1: Die 13. Mission

Mir kam da eine Idee. Nachdem ich euch kürzlich davon erzählt habe, wie ich zu Comics gekommen bin, ich euch vor Ewigkeiten auch schon mal von einem tollen Buch berichtet habe und ich einfach nicht zu dem "Nerd mit Nadel Kram" komme, dem Häkeln, werde ich euch einfach mal zur Abwechslung von einem Comic berichten. Zumindest gibt es damit mal wieder etwas Nerdkram und nicht nur langweiliges Studium.

Nachdem ich ja gerne bei Sandra auf Booknapping.de lese und sie des öfteren Comics vom Splitter Verlag hat, wurde ich neugierig und habe mich selbst auf der Seite etwas umgesehen. Dabei bin ich über zwei erste Bände gestolpert, die mich angesprochen haben. Das eine war Senseï, Sandra hat bereits ein Review verfasst, und das andere Siberia 56.

SiFi, neue Welten, beeindruckendes Cover


Ja vielleicht bin ich etwas oberflächlich gewesen als ich diesen Comic gewählt habe. Aber hey, schaut euch das Cover an! Man mag ein Buch vielleicht nicht nach seinem Einband beurteilen aber das Cover eines Comics ist das Aushängeschild des Zeichners. Wer möchte da nicht die 13. Mission auf den Eisplaneten Siberia 56 begleiten? Ein Planet auf dem es bis zu -200° C kalt ist und Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h gibt. Hier ist das Leben und Überleben nicht gerade ein Ponyhof und doch befindet sich der Planet im Status der Vorkolonisation durch die Erde.


Sonntag, 4. Juni 2017

Yoga mit App


Von meinem Spaß an YouTube und den Trainingsvideos habe ich ja schon mal berichtet.
Nun fehlt mir wegen Arbeit und Studium aber dermaßen die Zeit, dass ich nicht mal das packe. 

Facebook hat mich nun so lange mit Werbung für die App Asana Rebel genervt, dass ich mir die App nun mal angesehen habe. Die App ist kostenfrei aber viele der Inhalte gibt es nur als Abo zu kaufen. Was es aber gibt, ist etwas, dass ich schaffen könnte. Jeden Tag eine kleine Yogafolge mit ca. 4 - 6 Minuten Länge. Da ich schon ewig nichts mehr geschafft und gemacht habe, dachte ich mir "Das sollte ja nun wirklich machbar sein".


Tägliches Workout von Asana Rebel

Mittwoch, 31. Mai 2017

Wieder nur Arbeit


Es geht wie immer schneller als man denkt. 
Der Rückmeldezeitraum für das nächste Semester ist angekündigt. Am Wochenende geht es zur 2. Präsenz und diesmal sind es nur 3 statt 4 Wochen bis zur nächsten Präsenz, der 3. und letzten in diesem Semester.

Danach sind es auch nur noch 3 weitere Wochen und die Prüfungen beginnen. Also nett gerechnet noch 7 Wochen. Am Wochenenden bin ich wieder mal nicht so weit gekommen in den Skripten, wie ich es wollte. Ich hoffe einen Teil davon kann ich noch vor der Präsenz unter der Woche nachholen. Dann wäre ich zumindest für 3 der 4 Module auf dem aktuellen Stand.

Panik, *kreisch*, ich lerne dann mal weiter...

Eine meiner Vorlesungen vor Ort fällt aus und wird Online nachgeholt. Da dadurch meine Vorlesungen recht ungünstig liegen, werde ich diesmal auf das übernachten verzichten und wieder nach Hause fahren. Am nächsten Tag habe ich auch zwischen den beiden Vorlesungen des Tages 5 Stunden frei. Das erste Mal, dass die Vorlesungen echt ungünstig liegen und ich daher nicht vor Ort übernachten werde. Daher werde ich wohl ordentlich verspannt sein nach 4 Stunden Autofahrt pro Tag. Allerdings kann ich so auch beide Tage 4 Stunden meine Hörbücher anhören. Positiv denken!





















Freitag, 26. Mai 2017

Büro, Studierzimmer, wohin mit den Unterlagen


Als ich Anfing mit dem Studium habe ich ja gedacht, dass gemeinsame Arbeitszimmer würde wohl locker reichen. Tut es, wenn man sich nicht so leicht ablenken lassen würde, vielleicht auch.

Für mich war schnell klar, dass ich noch einen extra Raum für mich mit genug Platz für die Unterlagen brauche. Hallo Gästezimmer! Der sollte eh mit meinem ganzen Häkel- und Hobbyzeug bestückt werden, also kam auch noch ein Schreibtisch dazu. Bereits jetzt im 2. Semester wird es aber langsam lästig mit den Unterlagen. Alles steht quer und kreuzt. Das schafft wieder nur Ablenkung. 

Obwohl beim Onlinestudium im Gegensatz zum Fernstudium die Unterlagen Online bereitgestellt werden und nicht per Post ins Haus kommen, habe ich mir schnell zur Angewohnheit gemacht viele der Unterlagen zu drucken. Man kann einfach schneller Notizen machen und wichtige Stellen markieren. Außerdem schreibt man ja auch mit, die Unterlagen muss ich dann sowieso abheften.

Also brauchte ich ein Regal, dass Ordner fasst und auch noch unter der Schräge im Zimmer Platz findet. Wer denkt nicht erstmal an Ikea? Billy ist aber nicht tief genug für Ordner und Kallax (steht schon einer im Zimmer) ist eigentlich zu tief. Da ist aber auch noch ein neuer Eket. 


Donnerstag, 18. Mai 2017

Frisieren für Dummies


Haare frisieren? Kann ich nicht.
Über Rundbürste föhnen? Keine Chance.
Kann man bei meinen Talenten einen täglich schön gepflegten Bob tragen? Jetzt schon.

Meine Defizite sind ganz klar was meine Haare angeht. Pferdeschwanz binden habe ich noch drauf aber gekonnt hochstecken oder mit Glätteisen in Form bringen… Daran bin ich immer gescheitert. Nun habe ich dünne, glatte Haare und einen Bob, der fällt auch meistens von ganz alleine in einen vorzeigbaren Zustand, bis auf den nervigen Wirbel im Nacken. Aber dann stehen einige Veranstaltungen an; Hochzeiten und Abschlussfeiern. Da sollte das Haar schon liegen aber dafür zum Frisör muss auch nicht sein. Also musste passende Technik her.

Darum habe ich mich als Haarlegastheniker für eine rotierende Rundbüste entschieden und weil meine Haare ja recht kurz sind für eine kleine. Also habe ich mir die BaByliss AS130E bestellt. 

 


















Die Haare müssen vorgetrocknet werden, dann kann man mit der Bürste ran. Allerdings bewies ich erstmal Ungeschick mit dem Links- und Rechtslauf und dass man für bessere Ergebnisse doch lieber Strähnen abteilen muss. Allerdings war das etwas, was ich meistern konnte. Nach 3-4-mal üben konnte ich nun sogar früh morgens unter Zeitdruck sämtliche Haarenden erfolgreich in die richtige Richtung biegen. Mit etwas mehr Zeit ist es mir sogar möglich zusätzliches Volumen zu schaffen und den Bob für festliche Anlässe zu formen.

Wenn ich es schaffe mit der Bürste umzugehen und gute Ergebnisse zu erzielen, dann schafft es jeder! Mit der Coolshot Funktion kann man mehr Halt ins Haar bringen und dank der Keramikbeschichtung gibt es tatsächlich keine fliegenden Haare mehr. Ich bin absolut überzeugt!

Durchgeföhnt, Haare schon wieder zu lang, alles steht in alle Richtungen ab. Einsatz der Bürste











Alles liegt wie es soll
Für die Neugierigen unter euch. Die Haarfarbe ist das erst wenige Tage alte Ergebnis der dm Intensiv Tönung von réell‘e in 5.0 Hellbraun. Wirkt hier im Licht heller als im natürlichem Licht.

Freitag, 12. Mai 2017

Ich und die Comics. Wie alles begann. [Blogparade]



Es gibt zur Zeit die schöne Blogparade von Booknapping und GeschichtenAgentin zum Thema wie man zu Comics gefunden hat: Ich und die Comics. Wie alles begann.  
Also erzähle ich euch meine verworrene Geschichte zu der wunderbaren Welt der Comics:
http://www.booknapping.de/start-der-blogparade-ich-und-die-comics-wie-alles-begann/

Lesen? Och nö!
 
Als Kind und Teenager fand ich lesen einfach doof. Es machte mir keinen Spaß und nach einer Seite hatte ich schon Kopfschmerzen. Meine Motivation zu lesen war daher insgesamt sehr gering. Aber fernsehen konnte ich gut. Ich bin in der idealen Zeit groß geworden:
  • Adam West als Batman 
  • Lou Ferrigno als Hulk
  • Lynda Carter als Wonder Woman
  • dunkle Erinnerungen auch an Thor und The Hoff als Nick Fury und Ableger aus dem X-Men Universum
  • Superman als Comic und die Serie mit den Abenteuern von Louis und Clark
  • X-Men Comic Serie in schillernden 80er-Jahre-Farben
  • Mighty Mouse
  • Danger Mouse
  • The Tick 
  • Iron Man mit diesem fiesen gesungenen Vorspann, der an die 30er erinnerte (gefühlt zumindest)
  • Spiderman (die Heule-Beule und ich haben dank der Serie wohl nie richtig zueinander gefunden)
Zusammengefasst gab es massig DC und Marvel Serien zu der Zeit und auch ein Haufen eher unbekanntere Comics gab es bereits als Cartoon oder oder mit echten Schauspielern zu sehen.

Bevor ich je ein Comicheft in der Hand halten durfte, fühlte ich mich eigentlich schon wie ein Experte auf dem Gebiet. Besonders Wolverine und Rogue fand ich immer toll in den Cartoons. Nun komme ich aber vom Dorf, tja außer dem Lustigen Taschenbuch gab es da einfach nix. Das LTB hat mich aber auch nie interessiert. Ich musste erstmal älter werden.

Die letzten Zugänge zur Sammlung

Dienstag, 9. Mai 2017

Frustschreiben


OMFG! 

Ok, eigentlich sind ja 3 der Fächer total in Ordnung. Realistisch zu lernen, vieles Neues gut erklärt. Hier und da Fleißarbeit und kleine Herausforderungen. Nicht immer einfach aber machbar. 

Aber dann ist da noch der 4. Modul... Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man eigentlich weiß wie das alles geht, wie es laufen müsste. In der Theorie kann ich das durchaus umsetzen und verstehe die Zusammenhänge ABER leider kann ich es nicht in der Praxis umsetzten. Ich stehe etwas auf Kriegsfuß mit den "Vokabeln" der Großen Ganzen aber etwas mehr mit den entgeltlichen Doing, wobei ich mit der Syntax wieder klar komme.

Falls ihr euch fragt, was ich hier für einen Blödsinn schreibe... Es geht um Grundlagen der Programmierung. Vom Prinzip kann ich das. Fehler erkennen, ein Programm anpassen aber wenn ich mir da ständig was selbst komplett neu aus den Fingern saugen muss, dann scheitere ich jedes mal. Es macht da einfach nicht KLICK. Ich quäle mich durch dieses Modul. War letztes Semester noch Mathe das Grauen (wobei ich das aber durchaus verstanden habe) ist es dieses Semester GP1. Ja 1, wenn ich das schaffen sollte muss ich dazu noch das weiterführende Modul besuchen. 


Donnerstag, 4. Mai 2017

Die Präsenz


Es ist das erste Präsenzwochenende und dieses Semester ist die Planung deutlich besser. Meine ersten beiden Vorlesungen am Freitag haben wie geplant stattgefunden.
Ein Dozent betreut das Modul schon länger und ist gut strukturiert. Die Vorlesung wird als Vertiefung genutzt und um zu erklären, was wir wirklich wissen wollen. Das Modul ist nicht wahrnsinnig voll. Wir sind nur 12 Leute und damit kann der Dozent auch recht gezielt mit uns umgehen.

Das andere Modul hat ein Dozent grade mit den Unterlagen des Vorgängers übernommen. Das Thema zieht ganz schön an. Man muss sich wirklich ran halten. Die Vorlesung vertieft leider nicht wirklich. Es wird eine Onlinewissensabfrage gemacht, um Festzustellen, ob ggf. noch ein Thema wiederholt werden muss. Die Vorlesung an sich wiederholt aber letztlich auch Themen oder geht auf neuen Inhalte ein. Gefolgt wird das Ganze gleich von einer Gruppenaufgabe. Dabei soll nicht das eigentliche Doing erfolgen, sondern die Herangehensweise soll in der Gruppe besprochen werden. Das soll den Austausch unter den Studenten fördern. Einige sind bereits recht fundiert in dem Thema und die Neulinge können davon profitieren.

Noch etwas Nacharbeiten, dann ist aber auch Ruhe

Mittwoch, 3. Mai 2017

What the Shred


Im Internet wurde schon viel über Jillien Michels Programm Shred geschrieben, getestet und bebildert. Braucht es dann einen weiteren Beitrag? Nein. Brauch ich ihn, um mich zu motivieren? Ja, das wird wohl so sein...

Warum also das Ganze? Trotz sportlicher Lebensweise nerven mich langsam so die einen oder anderen Dinge. Meine Lieblingsblusen zwicken am Oberarm. Ein ganzer Schwung meiner T-Shirts umschlingen meinen Bauch wie eine Wurstpelle und die Oberschenkel passen nicht mehr in die meisten meiner Jeans. 

Auch wenn auf der DVD mit 10 kg in 30 Tagen geworben wir, geht es dabei doch ehr darum den Körper zu formen und Muskeln aufzubauen und nicht darum Gewicht zu verlieren. Gut so! Wer will schon abnehmen und dann ist alles schwabbelig wie vorher? Da lieber alles straffen und die Waage Waage sein lassen.

Sonntag, 30. April 2017

Der Plan und das Lernen


Nachdem der Workload für Grundlagen der Programmierung 1 ja extrem hoch ist, hab ich dieses Semester beschlossen, dass ich einen besseren Plan brauche.

Letztes Semester hatte ich für die meisten Module regelmäßig Einsendeaufgaben und in dem Zuge habe ich auch das Lernen für die Module geplant. Andere haben den Themenbereich der nächsten Präsenz vorgegeben und man sollte diesen Bereich vorher durcharbeiten. Also alles noch mal lesen und in der Präsenz verinnerlichen. Eigentlich ganz ok.

Dieses Semester verzichten einige auf Einsendeaufgaben aber weichen auch von den Skripten ab. Ab und zu gibt es Zusatzmaterial, dass man durcharbeiten kann aber die Struktur ist diesmal nicht so vorgegeben und damit ist meine recht spontane Planung aus dem letzten Semester ehr unglücklich.

Damit hab ich mir meinen Kalender geschnappt alle bekannten Termine aus dem Studium eingetragen, die Termine in der Familie eingetragen und dann ging es los mit der Arbeitsverteilung. Momentan mache ich recht häufig Überstunden, damit ist lernen unter der Woche immer etwas schwierig. Daher hab ich mir erstmal die Wochenenden vorgenommen und diese für lernen, lesen, üben und Abgaben bearbeiten eingeplant.




Montag, 17. April 2017

What the VFH?


Falls ihr euch mal gefragt haben solltet, wo ich eigentlich studiere, falls das hier überhaupt wer liest, es ist die VFH. Die Virtuelle Fachhochschule VFH

Das ist wie man auf deren Startseite gleich liest ein Hochschulverband aus Hochschulen, die ehr in Nord- und Westdeutschland vertreten sind. Es werden gemeinsame Skripte genutzt aber durch die unterschiedlichen Dozenten gibt es durchaus auch persönliche Noten in Form von Zusatzmaterial. Einige Prüfungen sind verbundeinheitlich andere werden von den jeweiligen Dozenten erstellt.

80% des Studiums ist Online, 20% findet vor Ort in der Hochschule statt. Präsenzen sind meist freitags und samstags. Für die Prüfungen, die innerhalb von 2 Wochen stattfinden, muss man dann aber definitiv Urlaub nehmen. In den 2 Wochen finden Prüfungen Montag - Samstag statt. In der Regel sind die Prüfungen so verteilt, dass es keine Überschneidungen gibt. Vor der Modulwahl ist aber in der Regel der Präsenzstundenplan und der Prüfungsplan veröffentlicht. So kann man seine Module entsprechend belegen, damit es keine Überschneidungen gibt.
Dies ist wichtig, da es im Modul meistens 2 Pflichtpräsenzen gibt. Einige setzen Anwesenheit bei allen 3 Terminen pro Semester voraus.

Fängt man mit dem Studium an gibt es in der Regel einen Einführungskurs. Hier lernt man den allgemeinen Umgang mit der Lernplattform und man wird gezwungen sich über das Studium Gedanken zu machen.

- Wie ist die Integration in deinen Alltag?
- Welche Module willst du wann belegen?
- Lerne die Abgabefunktion für deine "Hausarbeiten" kennen und gebe diese Planungen zeitgerecht ab.
 
So kann das Ergebnis der Modulplanung aussehen


Dienstag, 4. April 2017

Das war's dann wohl wieder mit Schreiben...


Wie ich die 4 Module unter einen Hut bringen soll, ist mir im Moment schleierhaft. 
Grundlagen Programmierung erfordert einen so hohen Zeitaufwand, dass ich zwangsläufig schon fast die anderen Module schleifen lassen muss... Gar nicht gut! 
Mal sehen, ob sich das auch so betätigen wird.

Für 3 der 4 Module gab es schon Begrüßungschats, 2 wollen vom Skript abweichen. Bei diesen beiden wird wohl auch die 2. Präsenz ausfallen und ggf. als Pflicht-Chat nachgeholt werden. Neue Materialien werden ohne Infos eingestellt und in einem Modul haben wir noch gar nichts vom Dozenten gehört. Die Organisation ist also bei fast allem wie immer chaotisch. Immerhin haben aber einige der Dozenten eine klare Struktur in ihren Modulen.

Die erste Einsendeaufgabe steht an. Die anderen 3 Module sind noch nicht ganz klar ob es welche gibt oder wenn das ob geklärt ist, fehlt das wann. Noch sind es 4 Wochen bis zur ersten Präsenz. Vielleicht klärt sich noch das eine oder andere vorher. Sonst hoffe ich auf Klärung in der Präsenz, die hoffentlich auch stattfindet. 

Programmier-Übungsumgebung


Mein Fazit im Moment lautet auf jeden Fall:

Good bye Freizeit!

Freitag, 24. März 2017

Es geht wieder los



Tatsächlich habe ich vor dem Beginn des 2. Semesters noch meine Rückmeldung für das Anerkennungsverfahren bekommen. Mir wurden 2 von 6 Module anerkannt. Nicht schlecht, denn so könnte ich mir ein Semester sparen, wenn alles klappt. 

Ursprünglich bin ich von 9 Semestern für das Studium ausgegangen. Jetzt könnte ich es sogar in 8 schaffen. Das wäre nur ein Jahr länger als die Regelstudienzeit für das Vollzeitstudium. Klingt doch gar nicht so schlecht.

Außerdem gab es endlich Urlaub! Ein ganzes verlängertes Wochenende mal raus und nichts tun, genau richtig bevor das Semester wieder anfängt. Ein bisschen Sauna, spazieren und einfach ausspannen und nichts tun. Nicht an Arbeit oder Studium denken, Hausrenovierung oder was sonst noch alles ansteht.

Naja, ganz so ist es dann nicht gelaufen. Es kam eine Nachricht von einem Kommilitonen, dass nun auch endlich das letzte Prüfungsergebnis veröffentlicht wurde. Da ggf. das Nachbuchen des Moduls also noch auf mich wartete habe ich dann doch noch im Urlaub nachgesehen. Puh, bestanden! Gar nicht mal so schlecht bestanden. Damit ist das erste Semester offiziell am Sonntag für mich erledigt gewesen. 4 Module belegt und 4 bestanden. So darf es weiter gehen.

Zusammen mit den 2 angerechneten Modulen habe ich damit auch schon 6 Module erledigt. Das wäre ein Semester in Vollzeit. Ich bin definitiv nicht unzufrieden. Anfangs hatte ich ja etwas Angst vor dem Studium und ob ich es schaffe aber nun bin ich durchaus positiv gestimmt.

Am Mittwoch wurden dann auch schon die Module für das 2. Semester freigeschaltet und damit, bin ich auch schon wieder voll dabei. Nächste Woche gibt es die ersten Chats, es gibt wieder recht umfangreiche Module also werde ich mich wohl am Wochenende schon mal in die Arbeit stürzen und mich in die Unterlagen einarbeiten. Falls das Internet streikt und weil das Gehirn besser Informationen verarbeitet, die es auf Papier gelesen hat, habe ich mir die wichtigsten Modulunterlagen schon mal ausgedruckt.

Noch vier Monate bis zu den Prüfungen. Los geht's!
 
 
Der Stoff

Dienstag, 7. März 2017

Das zweite Semester ist in Sicht

Das erste Semester ist zu Ende und die Modulwahl für das zweite Semester ist auch schon vorbei. 

Man könnte also meinen man hat das erste Semester hinter sich gelassen. Weit gefehlt!

Von den 4 Modulen die ich belegt habe, habe ich erst offiziell 2 Noten bekommen. Dabei habe ich eine, da es eine Präsentation war, gleich mitgeteilt bekommen. Diese ist aber noch nicht offiziell eingetragen. Schlimmer ist ja fast noch, dass der Dozent der letzten fehlenden Note erst Mitten in der Modulwahl angefangen hat mit der Korrektur. Einige Studenten benötigen diese Note als Vorleistung für das nächste Modul. Zum Glück benötige ich diese erst frühestens im dritten Semester.

Sprich, das zweite Semester steht schon vor der Tür aber das erste hat noch nicht mal das Haus verlassen. Ziemlich schwer für mich, die gerne Sachen zum Abschluss bringt bevor was Neues angefangen wird.